Archiv der Kategorie: Fischer

Gemeinsam Lesen: „Was fehlt, wenn ich verschwunden in“

Gemeinsam Lesen 2

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

„Was fehlt, wenn ich verschwunden bin“ von Lilly Lindner aus dem Fischer Verlag. Ich bin auf Seite 19.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

„Vielleicht freust du dich ja darüber.“ (S.19) Mein Satz hat heute leider nur wenig Aussagekraft, aber seis drum 🙂

3. Was willst du unbedingt zu deinem aktuellen Buch loswerden? (Gedanken dazu, Gefühle, ein Zitat, was immer du willst!)

Ich habe das Buch durch vorablesen bekommen und mich sehr gefreut, dass die Losfee auf meiner Seite war 🙂 Es geht um zwei Schwestern, von denen die ältere April an Magersucht leidet und daher in einer Klinik unterbracht ist. Phoebe, die jüngere Schwester versucht nun mit der Situation klar zu kommen, dass ihre Schwester nicht mehr da ist. Warum das so ist, kann sie nur schwer begreifen und beginnt daher ihrer Schwester Briefe zu schreiben.

Die Geschichte der beiden berührt wirklich sehr, denn beide leiden sehr, obwohl „nur“ eine Schwester krank ist. Es ist bestimmt kein leichter Stoff und doch lese ich dieses Buch gern, denn es ist emotional geschrieben. Nach nur 19 Seiten bin ich total drin in der Story und habe einen Draht zur gesamten Familie. Ich freue mich wirklich auf mehr.

4. Mit wem (ausser im Netz) tauscht ihr euch noch über eure Leseleidenschaft aus? Habt ihr gleichgesinnte Freunde im Familien- oder Bekanntenkreis?

In meiner Familie bin ich der größte Bücherwurm, daher ist es schwer sich in diesem Kreis auszutauschen. Zum Glück habe ich aber zwei sehr gute Freundinnen, die meinen Buchgeschmack teilen und auf deren Urteil ich mich immer verlassen kann. Auf diese Weise findet man auch Zugang zu Büchern, die man sonst vielleicht nicht gelesen hätte. (Oder zumindest nicht so schnell  🙂 ) Der letzte Tipp aus meinem Freundeskreis war die Eleria-Trilogie von Ursula Poznanski und ja, nach dem ersten Band bin ich schon überzeugt, dass es eine tolle Geschichte ist.

Ich freue mich auch schon, wenn wir wieder gemeinsam die Leipziger Buchmesse unsicher machen 🙂

Wer mehr erfahren will: Gemeinsam Lesen ist eine Aktion von Weltenwanderer und Schlunzen-Bücher.

Gemeinsam Lesen #84

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

„Gone Girl – Das perfekte Opfer“ aus dem Fischer Verlag auf S.178

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

„Um fünf Uhr früh saßen Rand und ich alleine in der leeren Zentrale der „Findet-Amy-Dunne“-Aktion, tranken Kaffee und warteten auf die Cops, die sich Lonnie vorknöpfen sollten.“ (S. 178)

3. Was willst du unbedingt zu deinem aktuellen Buch loswerden? (Gedanken dazu, Gefühle, ein Zitat, was immer du willst!)

Bei diesem Buch habe ich mal etwas gemacht, was ich sonst eher ungern tue. Ich habe die Verfilmung geschaut, bevor ich das Buch gelesen habe. Obwohl ich ja nun weiß, wie die Story ausgeht, bin ich trotzdem unheimlich neugierig, wie die Dinge so zu einem Ende kommen. Der Film hat mich sehr beeindruckt und sehr oft überrascht. Ich hoffe, das Buch bietet mir noch die eine oder andere Erklärung, denn im Gegensatz zu Verfilmungen bieten Bücher meist mehr Raum für die Entwicklung der Handlung. In jedem Fall lese ich Amys Tagebucheinträge mit einem anderen Verständnis als jemand, der die Handlung noch nicht kennt.

4. Diesen Freitag ist Halloween! Lest ihr zur Einstimmung gruselige Bücher? Wie steht ihr überhaupt zu dem Genre Horror? Habt ihr einen guten Tipp oder lasst ihr lieber die Finger davon?

So richtig kann ich weder mit Horrorbüchern noch mit Gruselfilmen etwas anfangen. Das gruseligste Buch, das ich bisher gelesen habe sind die Dancing Jax-Bücher. Halloween wäre aber tatsächlich eine gute Gelegenheit endlich mal den 3. Band zu lesen.

Wer mehr erfahren will: Gemeinsam Lesen ist eine Aktion von Weltenwanderer und Schlunzen-Bücher, ins Leben gerufen von Asaviels Bücher-Allerlei

Rezension: „Die Seiten der Welt“ von Kai Meyer

„Die Seiten der Welt“ von Kai Meyer (Bildrechte: Fischer Verlage)

„Bibliomanten, die Büchern nicht mit Respekt begegneten, verloren ihre Fähigkeiten. Ließ ihre Liebe zur Literatur nach, schwand auch ihre Kraft.“ (S. 26)

Inhalt: Furia lebt in einer Welt, in der es Bibliomanten gibt. Diese Menschen können mit Hilfe von Büchern und der Liebe zu Ihnen Magie anwenden. Zum Beispiel eine Menge Energie freisetzten, oder durch Bücher von einem Ort zu einem anderen springen. Aber wie sollte es anders sein, Magie kann natürlich nicht nur Gutes sondern auch Böses bewirken. Daher versteckt sich Furia gemeinsam mit ihrem Bruder Pip und ihrem Vater auf der Familienresidenz in England vor der Adamistischen Akademie. Die Akademie kontrolliert die Bibliomanten und die Welt in der sie leben. Vor langer Zeit wurde Furias Familie aus dem engeren Kreis der einflussreichen Bibliomanten ausgeschlossen, doch die Geschichte holt alle ein. Dabei gerät Pip in Lebensgefahr und Furia begibt sich allein auf einen Feldzug gegen seine Entführer. Sie lernt Rebellen und Exlibri in den Ghettos kennen, die bereit sind alles zu tun, um die Akademie aufzuhalten.

Leseeindruck: Dies ist für mich das erste Buch von Kai Meyer. Eine gelungene Geschichte wie ich finde. Die Welt – unsere Gegenwart – in der Furia lebt, gefällt mir wirklich gut. Es gibt Refugien, die parallel zu unserer Welt existieren und von Bibliomanten geschaffen wurden. Eine Welt voller fantasischer Dinge, einem Baum an dem Lesezeichen wachsen oder Schnabelbücher. Eines dieser Refugien ist Libropolis, quasi das bibliomantische Gegenstück zu London. Dorthin gelangt man als „Normalo“ nur, wenn man ein Lesezeichen der Stadt hat. Ich mag diese vielen Einzelheiten, mit denen Kai Meyer die Welt ausgeschmückt hat. Besonders, da es der Verlag auch versteht, diese Dinge in unsere Welt zu transportieren. So lag meinem Buch ein Libropolis-Lesezeichen bei. (Wenn ich mal in London bin, wirds ausprobiert 🙂 )
In Libropolis gibt es übrigens auch eine Menge Buchläden und Antiquariate, die einen verkaufen nur Bücher eines ganz bestimmten Autors, die anderen nur Bücher mit 444 Seiten 🙂
„Bei allen Unterschieden galt in jedem Laden das eine eherne Gesetz von Libropolis: Wir versenden nichts, die Leser müssen zu uns kommen! Bücher müssen eigenhändig ausgewählt, bezahlt und fortgetragen werden, und wem das nicht gefiel, der hatte hier nichts verloren.“ (S.175) Ich finde diese Maxime übrigens ganz hervorragend, da könnte ich mich auch in unserer Welt dran gewöhnen… Ein wenig hat mich der Zauber der Refugien an „Die Stadt der Träumenden Bücher“ erinnert, auch ein grandioses Buch, wie ich finde.
Die Geschichte selbst geht ziemlich rasant los und verliert auch nicht an Tempo, für meinen Geschmack war es manchmal ein wenig zu schnell, aber schließlich ist Pip in Gefahr, also darf Furia auch keine Zeit verlieren. Kai Meyer geht auch nicht gerade zimperlich mit seinen Figuren um, an der einen oder anderen Stelle musste ich in mich gehen und dachte mir, ist das gerade wirklich passiert? Ja, es war wirklich passiert. Die Figuren erleben sehr grausame Dinge. Gewalt scheint für alle an der Tagesordnung zu stehen und Furia muss sich auch ohne Furcht gegen ihre Verfolger stellen, damit sie Pip befreien kann. Dafür, dass Furia erst 15 ist, steckt sie ihre Erlebnisse erstaunlich gut weg. Nur gut, dass sie von ihrem Vater schon eine Menge gelernt hat, auch wenn es immer noch nicht genung war, was er ihr erzählt hat.
Die Handlung ist auch sehr komplex. Zwischendurch musste ich immer mal überlegen, wer welche Ziele verfolgt und auf wessen Seite der eine oder andere steht. Am Ende konnte dem Ganzen zwar folgen, es ist aber eine ganze Menge Stoff, der zwischen zwei Buchdeckel gepackt wurde.
Jeder Leser muss auch selbst entscheiden, wie der das Ende findet, ich will nichts weiter dazu sagen, denn sonst müsste ich spoilern. Ich finde es recht radikal und hätte auf das eine oder andere Ereignis gerne noch eine Antwort. Trotzdem konnte ich das Buch zufrieden zuklappen, denn ich durfte eine fantastische Welt kennenlernen.

Lieblingsnebencharakter: Dieses Mal muss ich den „Preis“ an zwei Figuren geben, denn sie gehören untrennbar zusammen. Sie sind einfach mutig, loyal, gewitzt und gute Freunde. Furias Leselampe und Lesesessel 🙂 Die  beiden sind sozusagen beseelt. Es gibt einige Kapitel im Buch, die aus der Sicht der beiden verfasst sind, diese waren mein Highlight, davon hätte es ruhig noch mehr geben können. Hier eine kleine Kostprobe: „Wir sind die Richtigen für diese Aufgabe“, hatte die Lampe verkündet und natürlich nur sich selbst gemeint. Doch eine einzelne Leselampe auf dem Flur hätte Misstrauen erweckt, während Lampe und Sessel gemeinsam als komfortable Leseecke durchgehen mochten.“ (S. 128)
Wenn die zwei mal ein neues zu Hause brauchen – Ich nehme sie bei mir auf. Bis zum Schluss war ich neugierig wie die beiden ihre ganz eigenen Abenteuer überstehen. Sie sind echt was besonderes.

Fazit: Ich mag das Buch wirklich gern, da es die Liebe zu Büchern zum Inhalt hat. Ich hätte auch gern eine riesige Bibliothek wie Furia und würde wahnsinnig gern in Libropolis flanieren. Allerdings könnte ich auf die dunkeln Ecken der Refugien, auf die Milliz und die Akademnie verzichten. Es ist ein temporeicher Roman, der wirklich erst was für 14+ ist, wie der Verlag auch angibt, denn an jeder Ecke lauert Gewalt und Tod. Einen kleinen, halben, Minuspunkt gibts für die verworrene Handlung, da musste ich meine Gedanken ganz schön zusammen nehmen, dass ich den Faden nicht verliere. Wettgemacht wird das kleine Manko von der tollen Ausstattung des Buch mit den geprägten, goldenen Buchstaben auf dem Einband, dem eingelegten Lesezeichen und auch der Liebe zum Detail, mit welcher der Verlag das Buch in die Welt hinaus entlassen hat. Schaut am besten Mal auf die Website des Buches. Daher gibt es von mir die volle Punktzahl für ein tolles Leseerlebnis für alle, die Bücher lieben.

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„Libropolis“-Lesezeichen

Bewertung:
5 Stars

Bibliographische Angaben:
Titel: Die Seiten der Welt
Autor: Kai Meyer
Alter: ab 14
ISBN: 9783841421654
Ausgabe: Hardcover (19,99 €)
Verlag: Fischer Jugendbuch (FJB)

Übrigens startet Antonie von „Die fabelhafte Welt der Bücher“ am 01.10.2014 die Challenge „Ein Jahr mit Kai Meyer“. Für mich ist das eine super Gelegenheit mehr Bücher des Autors kennenzulernen, schließlich ist „Die Seiten der Welt“ das erste Buch, das ich von ihm lese. Ich bin in jedem Fall schon gespannt, auf die anderen Werke. Mal schauen, was ich in einem Jahr so schaffe. Alles kann, nichts muss 😉

Neue Mitbewohner im Regal

Pünktlich zum Wochenende dürfen wieder neue Bücher in mein Regal einziehen.  🙂 Wie immer macht es besonders Spaß einen hübschen Platz für die neuen Schätze zu finden, das Cover und natürlich den Klappentext zu begutachten. Ich hoffe, wir können Woche für Woche einen Blick auf die Neuzuänge werfen und vielleicht kennt ihr ja auch schon das eine oder andere Buch oder ihr lasst mich wissen, über welche Rezension ihr euch am meisten freuen würdet.

Neu im Bücherregal diese Woche:

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„Sie ging nie zurück“ von Emma Brockes (dtv Verlag): Es wird die wahre Familiengeschichte von Emma Brockes erzählt. Ihre Mutter stammt aus Südafrika und wanderte als junge Frau nach England aus. Sie trägt ein bedrückendes Geheimnis mit sich rum, was sie zu einer sonderbaren Frau macht. Emma versucht nach dem Tod ihrer Mutter, das Familiengeheimnis zu lüften. Mit diesem Buch habe ich schon begonnen, da es aber keine leichte Lektüre ist, habe ich es zwischenzeitlich wieder aus der Hand gelegt. Ich hoffe aber, dass ich es in den nächsten Tagen zu Ende lesen werde.

„Ein Mann namens Ove“ von Fredrik Backmann (Fischer Verlag): eine skurille, humorvolle Geschichte aus Schweden. So richtig weiß ich nicht mal, was mich bei diesem Buch erwartet, aber auf dem Cover sieht man eine getigerte Katze (was grundsätzlich schon mal ein gutes Zeichen ist 🙂 ) und einen älteren Herren. Ich hoffe also auf eine etwas kautzige Geschichte mit großem Unterhaltungswert.

Rezension: „Morgen kommt ein neuer Himmel“ von Lori Nelson Spielmann

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Morgen kommt ein neuer Himmel, Lori Nelson Spielmann (Bildquelle: Fischer Verlage)

„Ich stelle mir meine Mutter im Himmel vor, wie sie mit einem Megaphon in der Hand auf dem Regiestuhl sitzt und den Einsatz zu jeder Szene meines Lebens gibt“ (S. 284)

Inhalt: Bretts Mutter Elizabeth stirbt nach kurzer Krankheit und hinterlässt ihrer Tochter ein Testament, dass deren ganzes Leben auf den Kopf stellt. Brett soll ihre Lebensziele, die sie mit 14 Jahren formuliert hat, erfüllen, um erben zu können. Mit jedem erreichten Ziel erhält sie vom Anwalt ihrer Mutter einen Brief, der Brett über ihre Trauer hinweg helfen soll. Elizabeth scheint Bretts Leben in eine neue Richtung lenken zu wollen, damit diese ihr Glück findet.

Leseeindruck: Wirklich beeindruckend ist das Gefühl, welches das Buch bei einem hinterlässt. So viel Emotionen schwingen in Elizabeths Briefen mit, dass ich richtig Gänsehaut bekam. Man merkt schon in der ersten Szene, dass Brett und Elizabeth eine ganz besondere Beziehung hatten und haben. Die Mutter scheint immer genau zu wissen, was die Tochter als nächstes tut, obwohl sie bereits gestorben ist. Beim Verlesen der Briefe (die immer Brad, Elizabeths Anwalt vorliest) entsteht eine Art Zwiegespräch, dass einem richtig ans Herz geht. Brett hat mit ihrer Mutter ihre Vertraute verloren, steht jetzt allein da und hat Mühe sich ihrer Familie und Freunden anzuvertrauen. Brett erlebt ein irrsinniges Gefühlschaos, von Wut, Trauer und Ärger. Man kann es ihr auch nicht übel nehmen, da sie eine derart gewaltige Aufgabe bekommen hat. (Ganz im Gegensatz zu ihren Brüdern). Schließlich hat sie die Ziele als Teenager verfasst und hat jetzt andere Pläne mit ihrem Leben, ganz zu schweigen davon, dass sie alle Ziele in einem Jahr erreichen soll. Wir können als Leser dieses ganze Jahr begleiten und erleben eine spannende Reise durch Bretts Leben, bei der sie eine gehörige Entwicklung durchmacht.

Ein kleines Manko hat das Buch für mich: Ich hätte über einige Figuren gern noch mehr erfahren (Peter, Brad, Shelley, John und Zoe), aber der Fokus liegt eindeutig auf Bretta Entwicklung, alle Anderen werden dem untergeordnet. Es wird ein gehöriges Erzähltempo vorgelegt, dass einige Ereignisse nur so an einem vorbei ziehen, so dass Bretts Entwicklung manchmal etwas abrupt erscheint.

Lieblingsnebenscharakter: Ganz klar Brad. (Schon die Namenswahl Brad-Brett 🙂 ) Er ist der Anwalt und viel mehr als das, er ist Brett ein richtig guter Freund und steht ihr ohne Zögern in dem Jahr bei. Die Szenen mit den beiden haben mir besonders gut gefallen.
Es gibt aber generell eine Menge interessanter Nebencharaktere, die alle ihren Charme haben. Sie bieten immer wieder kurzweilige amüsante Episoden, die einen zum Schmunzeln bringen (Der Burberry-Man oder die Freundin Megan mit all ihren netten und weniger netten Seiten), daher wird das Buch nie zu traurig oder schwer, verliert aber auch nicht den nötigen Ernst.

Fazit: Ja, das Buch erinnert mit seiner Liste stark an „P.S.: Ich liebe dich!“ Und es ist natürlich für jeden etwas, der diese Story mochte. Ich finde aber keinesfalls, dass nur abgekupfert wurde. „Morgen kommt ein neuer Himmel“ ist eine eigenständige Story, die an manchen Stellen noch radikaler ist aber ebenso gefühlvoll. Hier geht es nicht allein darum den Verlust eines geliebten Menschen zu verdauen, denn Brett soll das Glück in ihrem Leben finden und damit ihrem Leben einen neuen Sinn geben. Gleichzeitig lernt Brett ihre Vergangenheit zu verstehen und kann damit ihre Zukunft mit anderen Augen sehen. Es ist aber auch die Geschichte einer starken Mutter-Tochter-Beziehung, nicht nur eine reine Liebesgeschichte.

Für eine wunderschön erzählte Geschichte, die einen darüber nachdenken lässt, was die eigenen Lebensziele sind, gibt’s die volle Punktzahl.

Bewertung:
5 Stars

Bibliographische Angaben:
Titel: Morgen kommt ein neuer Himmel
Autor: Lori Nelson Spielmann
ISBN: 9783810513304
Verlag: Fischer Verlage